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++REITs-report+++REITs-report+++REITs-report+++REITs-report+++
Dies sind die Archiv-Informationen,
der bei www.boersenseminar.info im Februar 2007
gegebenen Informationen zu Real Estate Investment
Trusts:
| 27.02.07 REITs-Kanonen in Stellung! |
| Für das REITs-Anhörungsverfahren
vor dem Bundestagsfachausschuss am 28. Februar werden schwere Kanonen
aufgefahren. Die Fundamental-Gegner, vertreten durch den Deutschen
Mieter-bund und die Professoren Jurass und Rügemer, lehnen
REITs in Deutschland weiterhin kategorisch ab. Die Bankenverbände,
vertreten durch den Zentralen Kreditausschuss, begrüßen
das deutsche REITs-Gesetz freudig erregt; fordern aber auch weiterhin
vehement, Wohnimmobilien ohne Wenn und Aber in den kommenden REITs-Anlagekatalog
aufzunehmen. |
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Ein gutes Timing kann sich die Börsen-Zeitung (BöZ)
auf ihre Fahne heften. Sie hatte am Sonnabend (Ausgabe 39 am 24.02.)
rechtzeitig zum Anhörungsverfahren eine zeilen- und inhaltsreiche
Sonderbeilage REITs veröffentlicht.
Die Börsen-Zeitung lässt in ihrer Beilage REITs-Praktiker
und REITs-Consultants sowie Fach-Juristen zu Wort kommen, die
teilweise Informationen, Hinweise und Ansichten liefern, die bisher
nicht bekannt waren. Wirklich l e s e n s w e r t
!
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| 27.02.07 REITs-Gesetz
hat wenig für Zukunftstrends zu bieten |
| REITs in Deutschland
werden das Wachstumssegment der "Senioren-wohnungen" aller
Voraussicht nicht zu ihrem Geschäftszweck machen können.
Denn der Ausschluss von "Wohnimmobilien" im deutschen
REITs-Gesetz dürfte zu Abgrenzungs-schwierigkeiten führen,
ob eine Immobilie, nun eine Wohnimmobilie ist oder eher ein Betrieb,
in dem ältere Menschen betreut in gepflegt werden. |
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An diesem Beispiel lässt
sich gut ablesen, mit welchen Schwierigkeiten sich die Steuer- und
Rechtsberater von noch zu gründenden REITs zu kämpfen
haben werden. Unter den REITs-Lobbyisten sind angesichts des REITs-Gesetzentwurfes
denn auch erste Ermüdungs-erscheinungen zu spüren. "Hauptsache,
REIT kommt" resignieren Köpfe, die den Immobilienstandort
Deutschland näher an den Welt-Immobilienstandard heben wollten.
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| 18.02.07 Senioren-REITs
- Zukunft in Europa und Asien |
In ihrer 1. Ausgabe des
Kunden-magazins Global Investor befasst sich Gregory Siegel, Analyst
der Credit Suisse mit den auf Gesundheits-Immobilien spezialisierten
US-Real Estate Trusts ("US-REITs").
Aus Anlegerperspektive sind seiner Meinung nach
die langfristigen Wachstumsaussichten für REITs im Geschäft
mit Seniorenwohnungen sehr attraktiv. Aus Sicht der Immobilienbewertung
und das Cashflows dürften diese Anlagen ... auch weiterhin
florieren, meint er. |
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Bisher waren Gesundheits-REITs
vornehmlich in den USA zu finden. Dort sind 12 Gesundheits-REITs
börsennotiert und haben in etwa einen Börsen-Kurswert
von 20 Mrd USD.
Gregory Siegel geht davon aus, dass REITs mit Schwerpunkt Gesundheitswesen
auf Grund der stark wachsenden Gruppe aller Menschen sich zwangsläufig
auch in Europa und Asien durchsetzen werden. |
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Interessiert an dem Credit-Suisse
Gesamtartikel?
Dann
bitte Ihre eMail mit Postadresse.
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Link zum US-Gesundheitsreits
Health Care Property Investors Inc
und zum
US-Seniorenwohnungs-REIT
Health Care REIT Inc |
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| 17.02.07 REITs-Anhörung
im Bundestagsfinanzausschuss |
| Die geplante Einführung
so genannter "Reits" (Real Estate Investment Trusts) steht im Mittelpunkt
einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am Mittwoch, dem
28. Februar. Die geladenen Sachverständigen sollen sich zum Gesetzentwurf
der Bundesregierung zur "Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften
mit börsennotierten Anteilen" sowie zum Antrag der Linksfraktion
auf Nichteinführung von REITs äußern. dauern. |
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Der Finanzausschuss hat 36 Sachverständige eingeladen, darunter
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht,
Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen,
Deutsche Börse AG,
Deutsche Mieterbund,
Deutsche Städtetag,
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft,
Zentrale Kreditausschuss der deutschen Banken
sowie die Professoren Hartmut Häußermann (Berlin), Lorenz Jarass
(Wiesbaden), Stefan Kofner (Zittau/Görlitz), und Stephan Bone-Winkel
(Oestrich-Winkel).
Die
Einladung zur REITs-Ausschuss-Sitzung mit Angabe aller Sachverständiger
kann im pdf-Format angesehen werden.
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Die Anhörung ist öffentlich und
beginnt am 28.02. um 11 Uhr im Saal 3.101 des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses,
Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1/Schiffbauerdamm, Berlin,
und soll bis gegen 14.30 Uhr dauern.
Sie können die bereits schriftliche eingereichten Stellungnahmen
vor der Öffentlichen Anhörung in Sachen REITs-Gesetzgebung
über diesen Internetlink
http://www.bundestag.de/ausschuesse/a07/anhoerungen/047/Stellungnahmen/index.html
ab jetzt erreichen. |
| 14.02.07 Die volkswirtschaftliche
Dimension von REITs soll untersucht werden |
Das Institut der deutschen
Wirtschaft Köln (IW) hat eine Forschungsstelle Immobilienökonomik
eingerichtet. Sie wird sich mit den Wechselwirkungen zwischen Immobilienmärkten,
Finanz-märkten und der Gesamtwirtschaft beschäftigen.
Immerhin ist die Hälfte des Privat-vermögens in Deutschland
in Immobilien gebunden. Ein Beirat aus Unternehmen und Verbänden
begleitet die wissenschaftliche Arbeit der IW-Forschungsstelle.
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Das IW Köln möchte mit der Forschungsstelle die bisherigen
Forschungsansätze um eine volkswirtschaftliche Dimension
ergänzen. Bisher hatte sich die IW-Immobilienforschung vor
allem mit betriebswirtschaftlichen, städtebaulichen und rechtlichen
Fragen der Immobilien-wirtschaft befasst.
Erste immobilienökonomische Studien zu REITs und zur Immobilienfinanzierung
liegen schon vor.
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Ansprechpartner im IW Köln ist
Dr. Michael Voigtländer, Tel 0221 4981-741.
Dr. Voigtländer verfasste im Januar 2006 die Studie "Der
deutsche REIT - Grundzüge und steuerpolitischer Anpassungsbedarf" |
| 04.02.07 G-REITs
vs UK-REITs - Unterschiede in der Gesetzgebung
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In Heft 3 (2007) der Zeitschrift
Internationales Steuerrecht (iStR) haben Dr. Ulrich Schacht und
Katrin Gänsler die REITs-Gesetze beider Länder miteinander
verglichen.
Ein ganz ausgezeichneter Artikel. |
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Leider haben die Autoren
(oder der Verlag?) nicht in Form einer synoptischen Gegenüberstellung
veröffentlicht, so dass häufiges Zurückblättern
zwecks Vergleich der jeweiligen Gesetzes-Unterschiede erforderlich
ist. |
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| Im Internet ist der obige
Artikel leider nicht veröffentlicht worden. Er kann meines
Wissen kostenpflichtig beim Beck-Verlag
bestellt werden. Falls das nicht funktioniert: dann bitte Ihre
eMail. |
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