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Anlageberatung - Ein Blick hinter die Kulissen
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) macht sich
Sorgen.
Sie schrieb Anfang November: "nur 3 Prozent der Deutschen haben
in ihrer Schulausbildung etwas über den Umgang mit Geld und persönlichen
Finanzen erfahren".
"Aber auch die Banken und Sparkassen, für
die zwei Drittel der Bundesbürger noch immer die wichtigste Quelle
für Finanzwissen sind, schließen die Bildungslücke nicht".
"Deren Informationen orientieren sich meist an
den angebotenen eigenen Produkten, nicht aber an den Bedürfnissen
des Anlegers".
Die Staatspolitische Gesellschaft Hamburg hat dieses
gesellschaftliche Versagen der Kreditinstitute aufgegriffen und lädt
Sie ein zu
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Anlageberatung: Ein Fall für
die Politik
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Vortag mit Diskussion in der
Staatspolitische Gesellschaft,
Ohlsdorfer Str. 37, 22299 Hamburg.
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fand am 23. Februar 2010 um 18:00
Uhr statt
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Die Anlageberatung durch Kreditinstitute
ist durch spektakuläre Beraungsfehler ins Gerede gekommen.
Wegen der großen gesellschaftlichen Bedeutung hat auch die
Politik das Thema inzwischen für sich entdeckt. Es ist ein
grundsätzliches Beispiel für die Frage, wie weit der
Staat in die freie Ausübung von Wirtschaftsprozessen steuern
eingreifen muss.
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In diesem etwa zweistündigen
Vortrag mit Diskussion wird unter anderem aus Sicht des Sparers
erläutert,
was eine gute Anlageberatung ist,
wie zu erkennen ist, ob eine Anlageberatung tatsächlich
Beratung ist,
oder ob es sich lediglich um einen Verkauf sog. Anlage-Produkte
handelt.
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Der Teilnahmepreis beträgt
3,--.
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Endlich hat ein mutiges Magazin
die Praktiken der Bank-Anlage-"Beratung" offengelegt.
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Deshalb hat dieser
Fachvortrag
dramatisch an Aktualität gewonnen.
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